Vorheriger Vorschlag

D2: Morschenich mit neuer Perspektive

Entscheidungssatz 14: Morschenich mit neuer Perspektive

Unter Berücksichtigung der besonderen Situation und Lage von Morschenich-Alt sind die räumlichen Voraussetzungen für eine vielfältige, nachhaltige und innovative Nutzung a

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Rückmeldung zum Themenbereich D: Ein sozialverträgliches Konzept: Umsiedlungen im Rheinischen Revier

Haben Sie Rückmeldungen, die sich auf den gesamten Themenbereich D: "Ein sozialverträgliches Konzept: Umsiedlungen im Rheinischen Revier" beziehen

Dann verorten Sie diese bitte hier. Feedback zu den konkreten Entscheidungssätzen verorten Sie bitte direkt unterhalb von diesen.

Sollte sich Ihre Rückmeldung auf das gesamte Entwurfsdokument der Leitentscheidung beziehen, geben Sie diese bitte im Bereich „Ihre Rückmeldungen zum Gesamtdokument“ ab.

Kommentare

Mit der neuen Leitentscheidung sind die Bedingungen für die Umsiedlungen klar, im Prinzip so wie auch bereits in 2016 von rot/grün entschieden wurde. Für die Menschen, die davon betroffen sind, ist diese Klarheit von enormer Bedeutung, damit ihre private Planungen abgesichert sind. Dies muss von der Politik von jetzt an und immer wieder auch klar vertreten werden, damit nicht Gruppierungen wie "Alle Dörfer sollen bleiben" oder "Ende im Gelände", durch ihre rein idiologisch motivierten Parolen die Menschen vor Ort verunsichern. Hier dürfen seitens der NRW-Landesregierung keinerlei Zweifel aufkommen, denn dass wäre gegenüber den vom Umzug betroffenen Menschen unverzeihlich!

Moderationskommentar

Hallo Konni133,

vielen Dank für Ihren Beitrag auf unserer Dialogplattform zum Entwurf der Leitentscheidung Braunkohle.
Wir möchten Sie an dieser Stelle auf die Dialogregeln hinweisen. Sie sprechen in Ihrem Kommentar von "rein ideologisch motivierten Parolen". Wir bitten Sie, die Dialogregeln für einen konstruktiven Austausch einzuhalten und solche Aussagen, durch die sich andere Teilnehmende am Dialog angegriffen fühlen könnten, im Weiteren zu vermeiden.

Vielen Dank,
Merlin Hebecker (Moderation)

Der Themenbereich "Ein sozialverträgliches Konzept" sollte auch das Thema Emission durch den Tagebau behandel.
Wir (Tagebaurandbewohner) haben die Staubwolken des letzten Sommers leidvoll miterlebt. Der Klimawandel wird uns zukünftig immer mehr und längere Trockenphase bescheren. Hier ist dringend Handlungsbedarf gegeben. Die Leitentscheidung sollte konkrete Maßnahmen fordern. Die Wasserdüsen am Tagebebaurand sind nicht ausreichend. Nur wenn der gesamte Bereich der Abbaukante befeuchtet würde, könnte es zu einer Verbesserung kommen.
Weitere Maßnahmen wäre natürlich wünschenwert.

Moderationskommentar

Sehr geehrte Nutzerinnen und Nutzer,

Wir sind erfreut über die sehr rege Beteiligung auf dieser Plattform zur Leitentscheidung Braunkohle.

Wir möchten an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass im Mittelpunkt der Öffentlichkeitsbeteiligung die 14 Entscheidungssätze des Entwurfs der neuen Leitentscheidung stehen.
Hier ist das Land an allgemeinen, sachorientierten Stellungnahmen zum Inhalt der einzelnen Entscheidungsätze interessiert, nicht an Korrekturen einzelner Formulierungen oder an grundsätzlichen Beiträgen, die sich nicht auf die Entscheidungssätze beziehen.

Es ist auch möglich, Stellungnahmen einzureichen, die sich nicht auf einen konkreten Entscheidungssatz des Dokuments, sondern auf ein Thema oder auf das ganze Dokument beziehen.

Die Öffentlichkeitsbeteiligung ist eine Konsultation. Das heißt, es wird um Feedback gebeten. Es ist nicht vorgesehen, fachliche Fragen an die zuständigen Behörden zu stellen.
Dennoch bemühen wir uns bei grundlegenden Verständnisfragen zum Entwurfstext, diese in Absprache mit dem Ministerium zu beantworten, um eine informierte Grundlage zur Beteiligung zu schaffen.
Dies kann jedoch mitunter einige Zeit in Anspruch nehmen.

Bitte konsultieren Sie bei etwaigen Fragen zum Verfahren und dem Entwurfstext der Leitentscheidung zunächst die auf dieser Seite bereitgestellten Informationen und "Häufige Fragen"

Wir bitten um Ihr Verständnis,
Ihr Moderationsteam

Das Wohl des Einzelnen hat hinter dem Wohl der Gemeinschaft zu stehen. Es sollten daher klare Entscheidungen zur Umsetzung der schnellstmöglichen Umsiedlung festgeschrieben werden. Damit hätten alle Parteien Rechtssicherheit und es würde Ruhe im Rheinischen Revier einkehren. Nur so können die Kräfte für den erforderlichen Strukturwandel genutzt werden und werden nicht für ewig andauernde Streitigkeiten gebunden. Mit dem Hinweis auf den zwingend erforderlichen sofort beginnenden Strukturwandel sollten die Umsiedlungen schnellst möglich abgeschlossen werden.

Auch wenn es von der Politik und RWE anders dargestellt wird, es gibt Gutachten, die das belegen. Leider wird darauf in der Leitentscheidung gar nich eingegangen. Entscheidend sind nur die Interessen des Energiekonzerns. Auch das derzeitige Vorgehen von RWE an der Tagebaukante entspricht in keinster Weise den Vorgaben der Politik. Statt zuerst die weiter von den Dörfern entfernten Bereiche abzubaggern, wird ganz in der Nähe der Dörfer gearbeitet, so dass die verbliebenen Bewohner mürbe gemacht werden. Ich nenne das Psychoterror. Was nützen die Vorgaben in der Leitentscheidung, wenn sich die Gegenseite nicht daran hält? Wo sind die Sanktionen darin zu finden? Fazit: Es kann nichts gegen dieses miese Fehlverhalten unternommen werden.